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Aktuelles

Aus dem Universitätsbericht 2017 geht hervor, dass im Studienjahr 2016/2017 fast 23.000 nicht-österreichische Staatsangehörige zu einem Studium an einer österreichischen Universität zugelassen waren. Der AusländerInnenanteil unter den StudienanfängerInnen ist 46 %. 12,4 % der erstzugelassenen StudentInnen kommen aus Deutschland, weitere 16,2 % aus anderen EU-Staaten und 17,2 % aus einem Drittstaat.

Der AusländerInnenanteil unter außerordentlichen Studierenden liegt etwas höher, da u. a....


Erstmals wurde der Monitoringbericht zur Smart City Wien Rahmenstrategie (SCWR) veröffentlicht. Diese wurde im Juni 2016 im Wiener Gemeinderat verabschiedet. Die darin festgelegten Zielsetzungen wurden mit dem Bericht auf ihre Erreichbarkeit überprüft.

Der periodische Monitoringprozess ist umfassend angelegt und bezieht alle Bereiche der Stadt mit ein. Ein hohes Maß an Transparenz soll Erfolge aber auch notwendige Nachjustierungen sichtbar machen.

Im Bereich der Bildungsziele zeigen die...


Für die Zulassung zu ordentlichen Studien an der Universität Wien müssen ab dem Wintersemester 2018/2019 Deutschkenntnisse auf dem Niveau C1 (des gemeinsamen europäischen Referenzrahmen für Sprachen) erbracht werden. Bisher mussten Deutschkenntnisse auf Niveau B2 nachgewiesen werden.

Die neue Regelung gilt auch, wenn ein Zulassungsbescheid der Universität Wien vorliegt und bisher noch nicht mit dem ordentlichen Studium begonnen wurde bzw. man sich noch im Vorstudienlehrgang befindet.

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Anlässlich der heutigen Pressekonferenz des oberösterreichischen Integrationslandesrats Rudi Anschober wurden Hürden bei der Nostrifizierung aufgezeigt. Gleichzeitig wir kritisiert, dass vorhandenes Potenzial an FachärztInnen unter Flüchtlingen und MigrantInnen – trotz Ärztemangel – nicht genützt wird. Die Folge ist auch, dass Menschen in Nachbarstaaten abwandern.

Als Hürden – vor allem auch im Hinblick auf ÄrztInnen - werden das Fehlen von fachspezifischen Deutschkursen, hohe...


Die Aufarbeitung der unterschiedlichen Weiterbildungsförderungen der Bundesländer wurde aktualisiert. Zuletzt wurden vor allem in Niederösterreich und in Wien neue Fördermöglichkeiten geschaffen. Demnächst sind auch mit Änderungen in Tirol zu rechnen.

Im Gegensatz zu arbeitsmarktpolitischen Förderprogrammen des Arbeitsmarktservice sind MigrantInnen und Flüchtlinge, die eine Qualifikation aus dem Ausland mitbringen, noch nicht so sehr in einem speziellen Fokus der...


Der deutsche Koalitionsvertrag „Ein neuer Aufbruch für Europa. Eine neue Dynamik für Deutschland". Ein neuer Zusammenhalt für unser Land“ zwischen den Parteien CDU, CSU und SPD sieht auch die weitere Förderung qualifikationsadäquater Beschäftigung von Menschen mit ausländischen Berufsabschlüssen vor. Die Informations-, Beratungs- und Unterstützungsangebote zum Anerkennungsgesetz sollen weiterentwickelt und der Anerkennungszuschuss ausgebaut werden.

Das im Dezember vereinbarte ...


Die Anlaufstelle für Personen mit im Ausland erworbenen Qualifikationen (AST) Tirol und Vorarlberg hat gemeinsam mit der Anlaufstellenkoordination ein Treffen für LehrerInnen aus Tirol, die ihre Ausbildung im Ausland absolviert haben, organisiert. 

Im Vordergrund standen Informationen über Anerkennungswege, alternative Beschäftigungsmöglichkeiten, Erfahrungsaustausch und Vernetzung.

20 LehrerInnen verschiedener Schulbereiche kamen aus fünf unterschiedlichen Ländern – vorwiegend aus...


Fünf Prozent der TirolerInnen sind laut einer aktuellen Studie des Instituts für höhere Studien trotz Beschäftigung armutsgefährdet. Hauptbetroffen sind Alleinerziehende und Familien mit mehr als drei Kindern, Single-Haushalte und Personen mit niedriger Bildung sowie MigrantInnen. Ohne Sozialleistungen wäre die Gruppe der sogenannten „Working Poor“ in Tirol noch größer.

Für MigrantInnen ergeben sich durch fehlende Sprachkenntnisse und Bildungsabschlüsse (auch mangels Anerkennung von im...


Als Erstinformation zur Anerkennung gibt es auf erwachsenenbildung.at jetzt ein Erklärvideo, das die wichtigsten Grundlagen über die Anerkennung von im Ausland erworbenen Qualifikationen in Österreich zusammenfasst. Es steht sowohl den betroffenen MigrantInnen selbst als auch den ErwachsenenbildnerInnen in begleitenden und beratenden Aufgabengebieten zur Verfügung, die das Video zur Erstinformation für sich selbst oder ZuwanderInnen nutzen können.

Weitere Informationen und...


Das Sozialministerium fördert seit Anfang 2013 die Anlaufstellen für Personen mit im Ausland erworbenen Qualifikationen (nunmehr Beratungsstellen im Sinne des § 5 AuBG) mit dem Ziel, MigrantInnen durch mehrsprachige Beratung in Verfahren zur Anerkennung bzw. Bewertung ihrer ausländischen Qualifikationen zu unterstützen. Im Jahr 2017 wurden österreichweit fast 8.000 unterschiedliche Personen beraten.

Von den Beratenen waren mehr als die Hälfte (rund 58%) Frauen. Etwa 55% hatten einen...