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Veranstaltungen

Zu Jahresbeginn 2017 lebten rund 92.000 rumänische StaatsbürgerInnen in Österreich. Besonders im Zuge der Wirtschaftskrise 2008/2009 und nach der Öffnung des Arbeitsmarktes für neue EU-Mitgliedstaaten in Österreich 2014 ist deren Anzahl beträchtlich gestiegen. Die Zuzüge aus Rumänien sind inzwischen die höchsten innerhalb der Europäischen Union, gefolgt aus denen aus Deutschland.

Die arbeitsmarktpolitische Situation von RumänInnen in Österreich ist jedoch schlechter als die anderer EWR-BürgerInnen, was sich unter anderem in höherer Arbeitslosigkeit zeigt. Andererseits profitiert der österreichische Arbeitsmarkt in vielen Bereichen von deren Mobilität.

Rumänische Arbeitskräfte sind sehr oft gut ausgebildet, finden aber häufig nur Jobs, die unter ihren Qualifikationen liegen.

Um diese Qualifikationen besser verstehen zu können, gibt Dr.in  Laura Balomiri im Rahmen dieser Veranstaltung einen Überblick über die (beruflichen) Ausbildungsmöglichkeiten in Rumänien. Frau Dr.in Victoria E. Tschiedl von ENIC NARIC Austria (Bildungsministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung) gibt anschließend einen Überblick über die Anerkennungs- und Bewertungsmöglichkeiten von rumänischen akademischen Ausbildungen.

Die Veranstaltung wird gemeinsam durch migrare – AST OÖ, AMS Oberösterreich dem Beratungszentrum für Migranten und Migrantinnen – AST Koordination organisiert.

WANN: Dienstag, 10. April 2018, 13:00 bis 15:30

WO: AMS OÖ, Europaplatz 9, 4021 Linz

 

Anmeldung und Einladung.