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Aktuelles

Anlässlich seines 25-jährigen Bestehens veröffentlichte das Integrationshaus einen Monitoring-Bericht, in dem von den Fluchtursachen und -routen bis zu den diversen Realitäten der Asyl- und Integrationspolitik in Österreich alle aktuellen Themenfelder aus eigener Sicht umfassend beleuchtet werden.

Der Bericht zielt darauf ab, ein grundlegendes Verständnis für die komplexen Themenfelder Flucht, Migration und Asyl zu schaffen, sowie Kernproblemfelder und mögliche Lösungsvorschläge vorzustellen.

Die Anerkennung von aus dem Ausland mitgebrachten Qualifikationen, Initiativen der Anlaufstellen für Personen mit im Ausland erworbenen Qualifikationen (AST), Fachsprache Deutsch, Integration in den Arbeitsmarkt sind Themen des Berichts.

Handlungsempfehlungen des Integrationshauses sind u. a.:

  • Deutschkurse, Fortbildungsmöglichkeiten und arbeitsmarktintegrative Maßnahmen sollen Schutzsuchenden von Beginn an und in ausreichendem Ausmaß zur Verfügung gestellt werden. Dies bedeutet ein gut finanziertes (Aus-)Bildungsangebot, das auf die Bedürfnisse der Lernenden zugeschnitten ist und unter Einbindung von Expert*innen konzipiert und evaluiert wird.
  • Wie im europäischen Recht vorgesehen soll Österreich Asylwerber*innen einen unbeschränkten Zugang zum Arbeitsmarkt nach 3 Monaten ermöglichen, auch für Menschen, deren Asylverfahren in zweiter Instanz anhängig ist.
  • Mitgebrachte Qualifikationen und Ressourcen von Geflüchteten sollen berücksichtigt werden und rasch nostrifiziert werden können.

Weitere Informationen und Download des Monitoring-Berichts.