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Aktuelles

Das europäische Parlament hat Mitte September 2017 die neue europäische Agenda für Kompetenzen angenommen. Unter anderem wird betont,

  • dass die Bewertung der Fähigkeiten, Kompetenzen und Kenntnisse von Drittstaatsangehörigen sichtbar gemacht und Mechanismen für die Anerkennung und Validierung von Kompetenzen geschafft werden müssen;
  • dass ein umfassenderer Ansatz zur Weiterbildung von MigrantInnen verfolgt werden sollte, auch über soziales Unternehmertum sowie politische und informelle Bildung, und dass man sich nicht nur auf Transparenz, Vergleichbarkeit und frühzeitige Erfassung der Kompetenzen und Qualifikationen von MigrantInnen konzentrieren sollte;
  • und fordert, dass die Mitgliedstaaten dafür Sorge tragen, dass das Binnenmarktinformationssystem (IMI) ordnungsgemäß funktioniert, einen besseren Datenaustausch ermöglicht und für eine bessere Verwaltungszusammenarbeit sorgt, ohne unnötigen Verwaltungsaufwand zu verursachen, dass sie einfachere und schnellere Verfahren für die Anerkennung von Berufsqualifikationen und in Bezug auf die Anforderungen der kontinuierlichen beruflichen Weiterentwicklung qualifizierter Berufstätiger, die in einem anderen Mitgliedstaat arbeiten möchten, einführen und dass sie jegliche Diskriminierung verhindern.

Neue europäische Agenda für Kompetenzen